Volleyball Knieschoner

Volleyball Knieschoner

Empfohlen zum Schutz der Knie beim Volleyball

Einen Volleyball Knieschoner trägt die überwiegende Zahl von Volleyballspielern sowohl während des Trainings als auch im Wettkampf. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Die häufigen Sprünge, bei denen das Kniegelenk einer nicht unbeträchtlichen Verletzungsgefahr ausgesetzt ist, erfordert einen wirksamen Schutz des Knies.

Besonders wichtig ist des bei Stürzen auf den Hallenboden, zu denen es im Gefolge von Sprüngen und beim Hechten nicht selten kommt. Bei einem Sturz des Knies auf den Hallenboden kann es zu Prellungen des Kniegelenks, aber auch zu schwerwiegenderen Verletzungen in diesem größten Gelenk des Menschen kommen. Deshalb sollte ein ausreichender Schutz des Kniegelenks vor allem auch beim Fallen und Abrollen sichergestellt sein. 

Volleyball

 

Was ist wichtig bei einem Volleyball Knieschützer? 

Ein guter Volleyball Knieschützer sollte eine Reihe von Eigenschaften haben, um den an ihn gestellten Anforderungen gerecht zu werden. Hierzu gehört an erster Stelle eine ausreichende Schutzwirkung für das Kniegelenk, die über ein an der Vorderseite zusätzlich aufgebrachtes Schutzpolster bewerkstelligt wird.

Dieses Schutzpolster verleiht dem Kniegelenk von vorne einen extra Schutz, was insbesondere für die Patella, sprich die Kniescheibe wichtig ist. Ist diese doch aufgrund ihrer exponierten Position besonders verletzungsanfällig, weshalb ein ausreichender Schutz und eine gute Passform von besonderer Bedeutung sind.

Das aufgebrachte Schutzpolster ist zumeist aus künstlichen Materialien wie etwa EVA-Schaum, da dieser stark stoßdämpfende Eigenschaften besitzt. Eine ähnliche Wirkung hat sogenannter Rubatex "closed-cell"-Schaum, der besonders stark stoßdämpfend wirkt und einen soliden Aufprallschutz bietet.

Wichtig ist dabei auch der Überzug des Schutzpolsters, der eine lange Lebensdauer bieten sollte. Gleichzeitig sollte es die Beschichtung erlauben, mit dem Knie über den Hallenboden zu rutschen, statt die Rutschbewegung abrupt zu beenden.

Außerdem sollte der Überzug eine lange Lebensdauer bieten, damit nicht so schnell ein neuer Volleyballschoner angeschafft werden muß. Häufig findet hier Teflon Verwendung, da dieses Material besonders langlebig ist und trotz häufiger Reibung seine Eigenschaften aufgrund des hohen Abriebschutzes nur langsam verliert.

Rehband Volleyball Knieschoner

 

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Tragekomfort und Design bei Volleyball Knieschonern 

Neben dem Schutz des Kniegelenks sollte ein Knieschoner für Volleyballer auch einen hohen Tragekomfort bieten. Eine Rolle spielt dabei sowohl das Material, aus dem die Kniebandage besteht und das sowohl formstabil als auch gut dehnbar sein soll, um die natürlichen Bewegungsabläufe nicht zu behindern.

Aber auch die Verarbeitung der verwendeten Werkstoffe und insbesondere das Design des Knieschoners spielen eine wichtige Rolle im Hinblick auf Tragekomfort und Anwenderfreundlichkeit. Naturgemäß bietet die Verwendung hochwertiger Qualitätsmaterialien immer eine Reihe wichtiger Vorteile.

Es gibt sogenannte offene Kniepolster-Bandagen, bei denen die Kniebandage an ihrer Rückseite im Bereich der Kniekehle offen ist. Dadurch wirkt sie weniger einengend und man schwitzt auch weniger in einem derartigen Schoner. Gleichzeitig kann das Knie maximal gebeugt werden, ohne durch die Bandage eingeschränkt zu werden.

McDavid Rehband Knieschoner

 

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Hohe Bewegungsfreiheit und ausreichender Schutz von Knie und Kniegelenk beim Volleyball 

Gerade im Bereich der Kniekehle sollten sich keine Falten bilden, da dies während des Spiels störend und irritierend wirkt. Ist die Kniekehle offen, können ohnehin keine Falten entstehen. Bevorzugt man allerdings einen Rundum-Schutz so empfehlen sich Knieschoner, die an der Rückseite im Bereich der Kniekehle nicht geöffnet sind.

Auch sollte der Knieschützer während Bewegungen nicht verrutschen. Deshalb sollte er eng genug anliegen, um ein Verrutschen zu vermeiden. Gleichzeitig sollte er aber nicht zu eng am Knie liegen, um nicht natürliche Bewegungsabläufe zu stören oder sogar einen freien Blutfluß zu behindern.

Der wohl am häufigsten bei Knieschonern für den Volleyball-Sport verwendete Werkstoff ist Neopren. Dieses hat den Vorteil, daß es eine hohe Flexibilität und lange Lebensdauer mit einer ausreichenden Reißfestigkeit verbindet. Zudem läßt es sich sehr gut verarbeiten.

Da Neopren wasserundurchlässig ist, hält es auch die Körperwärme gut, wodurch die Muskulatur warm bleibt, was Verletzungen entgegenwirkt. Allerdings sollte einschränkend festgestellt werden, daß diese Eigenschaft einen Preis hat: Aufgrund der wasserisolierenden Eigenschaft schwitzt man leicht in Neopren-Bandagen.

In den vergangenen Jahren wurden auch Kniebandagen aus anderen künstlichen Werkstoffen entwickelt, die einige Eigenschaften von Neopren wie Dauerhaftigkeit und Flexibilität mit Wasserdurchlässigkeit beziehungsweise Atmungsaktivität verbinden. In derartigen Knieschonern schwitzt man natürlich fast nicht mehr, da ein ausreichender Luftaustausch stattfindet.

Bei Volleyball Knieschonern wird neben den genannten Werkstoffen häufig auch Nylon in Verbindung mit Materialien wie Spandex eingesetzt. Dabei wird Nylon insbesondere an der Innenseite verwendet, da es angenehm auf der Haut liegt. Spandex hat dagegen den Vorteil, daß es besonders belastbar ist.

Mueller Volleyball Knieschoner

 

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Anbieter von Volleyball Knieschonern 

In diesem Marktsegment findet sich eine Reihe von Firmen. Zu den bekanntesten gehören Rehband, McDavid und Mueller, aber auch Adidas, Rucanor, Mikasa, Mizuno, Kempa, Derbystar, Kipsta, Mike Athletic, TSM, TR2 und Trace sind in diesem Markt aktiv.

Zumeist bieten die genannten Unternehmen mehrere verschiedene Modelle, die sich im Hinblick auf Material, Design und Dämpfungseigenschaften unterscheiden. Angesichts dieses breiten Angebots kann sich jeder passionierte Volleyball-Spieler den Volleyball Knieschoner aussuchen, der den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen am besten entspricht.

 

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