Muskelverspannung

 

Eine Muskelverspannung als weitverbreitete Erkrankung

Die Muskelverspannung ist eine häufige Erkrankung der Muskulatur. Erst durch die Muskulatur ist der Mensch in der Lage, sich fortbewegen zu können. Muskeln erlauben dem Arm, sich beugen und strecken zu können. Muskeln stützen die Wirbelsäule, damit der Mensch aufrecht gehen und stehen kann. Durch die Muskulatur ist die Hand in der Lage, zu greifen. Dies sind alles ganz normale Bewegungsabläufe, über die man sich im Allgemeinen keinerlei Gedanken macht, da es sich um Automatismen handelt. Ist jedoch der Bewegungsablauf gestört, fängt die Problematik an.

Muskelverspannungen können verschiedene Ursachen haben. Meist führt eine dauerhafte Fehlhaltung zur Muskelverspannung.

 

Eine Muskelverspannung und ihre Ursachen

Von einer Muskelverspannung ist gerade der Lendenwirbelbereich häufig betroffen. Durch die Fehlhaltung verkürzen die Muskeln zunächst und verhärten sich im Laufe der Zeit dann so stark, dass sie nur noch als harte Knötchen oder Wülste ertastet werden können. Spätestens zu diesem Zeitpunkt setzen die Schmerzen ein. Nicht nur eine andauernde Fehlhaltung kann zur Muskelverspannung führen.

Ursache können auch psychische Anspannungen und Stress sein. Eine schlechte Körperhaltung ist sicherlich eine der Hauptursachen für die Muskelverspannung. Aber auch beim Sport kann es dazu kommen, wenn sich der Sportler vor dem Sport nicht richtig oder nicht genügend aufwärmt. Muskelverspannungen führen zu mitunter sehr heftigen Schmerzen.

 

Muskelverspannungen in Lendenwirbelbereich, Nacken und Schultern

Muskelverspannungen im Lendenwirbelbereich werden als tief sitzender Schmerz in der Lendenwirbelsäule empfunden. Ist hingegen der Nacken und die Schultern betroffen, so strahlen die Schmerzen aus in den Nacken und in den Arm. Sogar Kopfschmerzen können daraus resultieren. Viele Menschen, die unter einer Muskelverspannung leiden, weichen dem Schmerz aus. Denn die Intensität des Schmerzes hängt ab von der Dehnung des Muskels. Je mehr er gedehnt wird, um so heftiger ist der Schmerz. Daraus ergibt sich für viele Patienten die Vermeidungstaktik.

Statt sich zu bewegen und dem Muskel Raum zu geben, sich zu entspannen, versucht man dem Schmerz aus dem Weg zu gehen, in dem man die Bewegung, die den Schmerz auslöst, vermeidet. Doch gerade Bewegung trägt in erster Linie dazu bei, die Muskelverspannung wieder zu beheben, weil durch die Bewegung die Muskulatur gekräftigt wird.

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