Handballverletzungen

Handballverletzungen – Prellungen, Zerrungen, Anrisse und Abrisse von Sehnen und Bändern

Handballverletzungen in Spiel und Training

Handballverletzungen kann man sich bei dieser schnellen Sportart leicht zuziehen, da es zu vielen harten Körperkontakten kommt. Zu Verletzungen kommt es nicht nur während des Spiels, sondern auch beim Training, das von den Teilnehmern oft einen hohen Einsatz abverlangt.

Sicherlich kann man sich gut vorstellen, dass aufgrund der hohen Geschwindigkeiten, die zum Beispiel bei einem Tempogegenstoß gelaufen werden, sich immense Bewegungsenergien entwickeln. Wenn nun der Sprinter aus dem vollen Lauf auf den Boden geschickt und somit die Energie abrupt gebremst wird, sind Verletzungen schon fast vorprogrammiert.

Typische Handballverletzungen 

Typische Handballverletzungen beziehen sich auf Körperpartien, die am häufigsten in Verletzungen involviert sind. In erster Linie sind dies Kopfverletzungen oder Handverletzungen. Gerade in den Zweikämpfen kann es hier zu Verletzungen kommen. Bei diesen Verletzungen handelt es sich in der Regel um Prellungen, aber auch um Knochenbrüche. Ausgeschlagene Zähne können ebenfalls ein Resultat aus Unfällen im Handball sein.

Verletzungen, die in den Zweikämpfen entstehen, gehen meist recht glimpflich vonstatten, sodass meist ein längerer Krankenhausaufenthalt nicht vonnöten ist. Meist braucht der Sportler noch nicht einmal eine längere Trainingspause hinnehmen. Doch Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Verletzungen der unteren Extremitäten können dramatischer ausfallen.

Stürze als Ursache für eine Handballverletzung 

Stürze sind häufig eine Ursache für eine Handballverletzung. Und dies sowohl beim Spiel als auch im Training. Obwohl sicherlich jeder Handballer das richtige Stürzen beherrscht, kann es doch zu Verletzungen kommen, wenn beispielsweise das Knie ungeschützt auf den harten Hallenboden prallt. Ebenso kann es passieren, dass ein Handballer im vollen Lauf umknickt. Ein Zusammenprallen zweier Spieler aus hohen Laufgeschwindigkeiten heraus kann zu Prellungen bis hin zu Muskelfaserrissen reichen.

Die Verletzungen, die aus diesen Unfällen resultieren, sind meist heftig. Es kann sich hierbei um Verletzungen der Bänder bis hin zu Anrisse oder sogar Abrissen führen. Brüche des Außenknöchels sind keine Seltenheit. Solche Verletzungen haben meist einen operativen Eingriff zur Folge, mit der die Bewegungsfreiheit des Sportlers wiederhergestellt wird. Meist muss der Handballer eine gewisse Zeit auf das Training oder gar wichtiger Spiele verzichten, damit die Verletzung ausheilen kann.

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