Handball Knieschützer

Handball Knieschützer

Knie und Kniegelenk beim Handball schützen 

Handball Knieschützer werden von zahlreichen Handballspielern sowohl im Training als auch im Wettkampf eingesetzt. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ein wirksamer Schutz des Knies gegen Schläge, Stöße und vor allem bei Stürzen auf den Hallenboden ist wichtig, um eine Verletzung von Knie und Kniegelenk mit den damit verbundenen Schmerzen, mit Ausfall von Training und Wettkampf zu verhindern.

Hierzu bieten sich Handball Knieschützer an, die auch als Handball Knie-Schoner beziehungsweise Knie-Bandagen bezeichnet werden. Sie schützen das Knie und haben die hauptsächliche Funktion, der Verletzungs-Prävention. Wenngleich ein hundertprozentiger Schutz niemals möglich ist, so lindert ein Knieschoner zumindest die Wirkung der von außen kommenden Kraft. 

Aufbau und Funktion von Knieschützern für Handballsportler 

Während normale Kniebandagen die Form einer einfachen Stulpe haben, zeichnen sich Handball Knieschützer durch eine Besonderheit aus: Sie haben an der Vorderseite ein integriertes Schutzpolster, das dem Knie und insbesondere der Kniescheibe zusätzlichen Schutz gibt und damit die Wahrscheinlichkeit des Erleidens einer Knieverletzung senkt.

Die Stulpe der Knieschoner besteht in der Regel aus Neopren. Dieser Werkstoff hat eine Reihe von Eigenschaften, die ihn zum idealen Material von Knieschützern machen: Er hat eine hohe Widerstandsfähigkeit und lange Lebensdauer, er ist stabil und gleichzeitig überaus flexibel. Und er hält die Wärme am Körper.

Die Tatsache, daß ein Knieschützer die Körperwärme am Knie hält ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Hierdurch wird nämlich zum einen das Risiko einer Verletzung reduziert, da kalte Muskeln verletzungsgefährdeter als warme sind. Zum anderen sind warme Muskeln leistungsfähiger, was gerade für Handballspieler überaus wichtig ist. 

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Neopren Handball Knieschützer 

Es gibt noch einen weiteren Vorteil von Neopren: Die aus diesem Material bestehenden Kniebandagen liegen eng am Knie an und verrutschen dadurch nicht oder nur in sehr geringem Maße. Auch dies ist für einen Handballspieler sehr wichtig, denn weniges ist ärgerlicher als daß ein Schoner an Knie oder Ellenbogen während des Spiels verrutscht und damit Aufmerksamkeit vom Wettkampf nimmt.

An dieser Stelle kann sogar noch ein Vorzug von Neopren angeführt werden: Schützer aus diesem Werkstoff liegen so eng am Knie an, daß sie das Gewebe komprimieren. Ein derartiger Druck führt dazu, daß die Fließgeschwindigkeit des Bluts erhöht wird und das Gewebe so mit mehr Sauerstoff als ohne Druck versorgt wird.

Im Endresultat führt dies dazu, daß komprimierte und damit besser durchblutete Muskulatur eine höhere Leistungsfähigkeit bewirkt. Auch dies ist ein von Handballspielern willkommener Effekt, zumal die stimulierte Blutzirkulation auch zu einer beschleunigten Regeneration der Muskeln führt.

 

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Knieverletzungen im Handball 

Man darf nicht übersehen, daß das Knie aufgrund seiner spezifischen Konstruktion und seiner Anatomie einer großen Verletzungsgefahr ausgesetzt ist. Zu Verletzungen kann es im Gefolge von Stürzen, Schlägen und Stößen kommen. Aber auch ein Verdrehen des Kniegelenks während sportlicher Aktivitäten kann diesem Schaden zufügen.

Häufige Verletzungen im Bereich des Knies betreffen Menisken und Kreuzbänder. Kommt es dort zu verletzungsbedingten Schädigungen, ist oft ein längerer Ausfall von Training und Wettkampf die Folge. Begleitet ist dies von teilweise zeitlich aufwendigen therapeutischen Maßnahmen und Schmerzen im Knie.

Besonders oft erleiden Handballspieler im Knie Verletzungen des vorderen Kreuzbandes, nicht zuletzt da eine Schädigung des vorderen Kreuzbandes die am weitesten verbreitete Bandverletzung im Knie darstellt. Im Gegensatz dazu kommt es vergleichsweise selten zu Verletzungen des hinteren Kreuzbandes.

Typische Verletzungen des vorderen Kreuzbandes sind Zerrungen, Anrisse und Teilrisse sowie vollständige Risse. Hierzu kann es sowohl beim Handball, als auch bei vielen anderen Sportarten und insbesondere beim Fußball, Basketball und bei Wintersportarten wie dem alpinen Skifahren kommen.

Im Allgemeinen läßt sich feststellen, daß Frauen im Vergleich zu Männern weit häufiger Verletzungen des vorderen Kreuzbands erleiden. Ausschlaggebend dafür ist die Anatomie des Knies: Bei Frauen ist der Bereich im Kniegelenk, in dem die Kreuzbänder liegen, kleiner als bei Männern und können so schneller geschädigt werden. 

Mueller Handball Knieschützer:

 

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Was ist wichtig bei einem Handball Knieschützer? 

Beim Kauf eines Handball Knieschützers sollte man vor allem darauf achten, daß dieser anatomisch geformt ist und sich den Konturen des eigenen Knies so gut wie möglich anpaßt. Damit soll eine hohe Paßform sichergestellt werden.

Dies ist wichtig, da bei einem nicht korrekten Sitz die Gefahr besteht, daß der Knieschützer verrutscht, was nicht nur während des Spiels, sondern auch im Training eine ärgerliche Angelegenheit ist. Deshalb darf nicht übersehen werden, auf eine hohe Paßform zu achten.

Knieschützer für Handballspieler gibt es in verschiedenen Größenvarianten. Diese richten sich zumeist nach dem Umfang des Kniegelenks in Zentimetern. Deshalb sollte man vor dem Kauf eines Knieschoners den eigenen Knieumfang sorgfältig messen. Am besten tut man dies im Sitzen bei leicht ausgestrecktem, aber nicht vollständig durchgestrecktem Knie.

Schützer für das Knie von Handballspielern gibt es sowohl in Unisex-Versionen für beide Geschlechter, als auch in dezidierten Versionen für Männer und Frauen. Durch das Angebot spezieller Damen-Knieschützer versuchen Hersteller wie Rehband, der spezifischen Konstitution des weiblichen Knies gerecht zu werden.

Bei der Wahl der richtigen Größe sollte man darauf achten, daß der Knieschoner eng am Knie liegt und das Gewebe komprimiert. Allerdings sollte er das Knie nicht zu eng umschließen, da dies im ungünstigsten Falle zu einer Behinderung der Blutzirkulation und den damit verbundenen Folgen führt.

Ein Knieschoner sollte so am Knie anliegen, daß er die Beweglichkeit von Knie und Kniegelenk nicht einschränkt. Aufgrund des modernen und den Konturen des Knies folgenden Designs behindern Knieschoner den Handballspieler nicht in seiner Bewegungsfreiheit. Ein Faktum, daß gerade im Wettkampf von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Deshalb sollte man sich überlegen, inwiefern ein Handball Knieschützer zum Schutz des Knies getragen werden sollte.

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