Basketballregeln

Die Basketballregeln im kurzen Überblick

 

Die Basketballregeln der International Basketball Federation (FIBA)

 

Die Basketballregeln werden von der International Basketball Federation (FIBA) festgelegt, dem Dachverband der 213 nationalstaatlichen Basketballverbände. FIBA steht für „Fédération International de Basketball Amateur“. Die offiziellen FIBA-Regeln bestimmen, daß jedes Spiel mit einem sogenannten Sprungball anfängt.

 

Der Zweck dieses Sprungballs ist es zu bestimmen, welche Mannschaft den Ball zuerst bekommt, sprich zuerst im Ballbesitz ist. Hierzu wirft einer der beiden Schiedsrichter den Ball im im Mittelkreis in die Luft, woraufhin zwei gegnerische Spieler versuchen, den Spielball der eigenen Mannschaft zuzuspielen.

 

Die Mannschaft, die so in Besitz des Balls kommt, hat das Recht zur Eröffnung des Spiels. Naturgemäß wechelst im Verlauf des Spiels der Ballbesitz, was durch entsprechende Richtungspfeile am Kampfgericht visualisiert wird.

 

Der beim Basketball verwendete Spielball hat bei Männern ein Gewicht von 600 bis 650 Gramm und einen Umfang von 75 bis 78 Zentimetern.

 

Ziel und Spielfeld des Basketballspiels gemäß der Basketballregeln

 

Das Ziel jeder Mannschaft, die aus jeweils fünf Spielern besteht, ist es, denn Ball so oft wie möglich in den Korb der gegnerischen Mannschaft zu befördern, der in einer Höhe von 3,05 Metern angebracht ist. Gelingt es, den Ball von oben in den Korb zu werfen, erhält die Mannschaft zwei Punkte.

 

Die Mannschaft, die am Ende der Begegnung die höchste Punktzahl hat, gilt als Sieger der Begegnung.

 

Die Größe des Spielfelds beläuft sich beim Basketball auf eine Länge von 28 Metern und eine Breite von 15 Metern. Die im Jahr 1932 eingeführte Mittellinie teilt das Spielfeld, wobei sich auf dieser auch der sogenannte Mittelkreis befindet, der einen Durchmesser von 3,60 Metern hat.

 

Zum Korb hin gibt es dann die 1979 eingeführte Drei-Punkte-Linie, in der der Freiwurfraum liegt.

 

Fouls im Basketball

 

Beim Basketball gibt es verschiedene Fouls. Sie werden unterteilt in Fouls des Verteidigers und Fouls des Angreifers. Ein Foul des Verteidigers zum Beispiel ist, wenn er den Gegner durch Festhalten, Stoßen oder Anrempeln im Spielzug behindert.

 

Der Angreifer mit Ballbesitz verübt ein Foul, wenn er einen gegnerischen Spieler, der steht oder sich rückwärts bewegt, umläuft.

 

Desweiteren wird bei der Art des Fouls unterschieden in technisches, unsportliches, disqualifizierendes und normales Foul. Hiervon hängt die Art der Ahndung ab. Fouls werden unterschiedlich bestraft.

 

Es gibt die sogenannten persönlichen Fouls, von denen nur der jeweilige Spieler oder aber auch der Trainer einer Mannschaft betroffen ist. So führen zum Beispiel zwei disqualifizierende Fouls dazu, daß der Spieler sofort sowohl das Spielfeld als auch die Halle verlassen muss.

 

Im Spielverlauf hingegen wird zum Beispiel ein Foul bei einem erfolglosen Korbversuch mit zwei oder drei Freiwürfen für den Gegner bestraft. Dies ist jedoch abhängig von der Position des Gefoulten. Bei einem Foul ohne Korbversuch gibt es keine Freiwürfe. Ausnahmen bestätigen hier jedoch die Regel.

 

Das Dribbeln im Basketball

 

Beim Basketball werden nicht nur Fouls geahndet. Spiele müssen sich an verschiedene Regeln während des Spiels halten. Hierzu gehört unter anderem auch das Dribbeln. Der Spieler muss den Ball während des Spielzuges dribbeln. Tut er dies nicht, erhält er Gegner einen Freiwurf von der Seitenlinie aus.

 

Wenn sich ein Spieler mit dem Ball bereits in der gegnerischen Hälfte aufhält, darf er den Ball nicht wieder in die eigene Hälfte zurückspielen. Dieses sogenannte Rückspiel wird ebenfalls bestraft mit einem Freiwurf für die gegnerische Mannschaft. Das Regelwerk des Basketballsports ist umfangreich und sollte von jedem Spieler beherrscht werden.

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